WERFT-Campus Business: VUCA und dessen Einfluss auf New Work

Basisinfo VUCA:

Hintergründe: New Work, das in den letzten 30 Jahren als neue Jobtheorie mit steigender Handlungsfreiheit startete findet unter neuen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie VUCA (s.u) an praktischer Relevanz für die Organisationsentwicklung von Unternehmen.

Feierabend hab' ich, wenn ich tot bin" wurde vom Online-Magazin changeX als "Buch des Monats November 2011" ausgezeichnet.

  • "Cooldown. Die Zukunft der Arbeit und wie wir sie meistern" wurde vom Magazin Bücher in die höchste Kategorie "Grandios" aufgenommen.

  • "Arbeit - die schönste Nebensache der Welt" wurde vom Handelsblatt als "Buchempfehlung des Jahres 2016" ausgezeichnet.

VUCA nun, seit den 90iger Jahren als Akronym bekannt, steht für die englischen Begriffe volatility ‚Volatilität‘, ‚Unbeständigkeit‘, uncertainty ‚Unsicherheit‘, complexity ‚Komplexität‘ und ambiguity ‚Mehrdeutigkeit‘. Der Begriff entstand in einer USamerikanischen Militärhochschule und diente zunächst dazu, die multilaterale Welt nach dem Ende des Kalten Krieges zu beschreiben. Mittlerweile dient der Begriff auch in anderen Bereichen strategischer Führung der Umfeld Beschreibung. Zunehmend wird er für die veränderten Rahmenbedingungen der Unternehmensführung verwendet.

VUCA in der Arbeitswelt 4.0

Dazu passend leitet sich die Unternehmensstrategie zum Überleben in der „VUCA-Welt“ von der Abkürzung ab: vision ‚Vision‘, understanding ‚Verstehen‘, clarity ‚Klarheit‘ und agility ‚Agilität‘.

Die Arbeitswelt wird sich zunehmend von diesen 4 Anforderungen an die Unternehmen anpassen. Produktzyklen beschleunigen sich, Innovation wird von Expertennetzwerken erwartet und besondere Führungsqualitäten in einer beschleunigten Arbeitswelt.

  • Evolution von Führungsrollen im sog. Leadership 4.0.

  • Work-Life-Blending für den Arbeitnehmer

  • Stetige Fort- und Weiterbildung im Job

  • Digitale Cloud Arbeitsplätze

  • Entwicklung neuer Organisationseinheiten

  • Neue Kommunikationsstrukturen

  • Örtlicher Flexibilisierung des Arbeitens