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WERFT campus - goes medical - MEDIZIN 4.0

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Frau Dr. Amler baut den Bereich WERFT campus zum Thema Medizin4.0 2019 auf. Mit der Bezeichnung „Medizin 4.0“ soll ausgedrückt werden, dass ein vierter Entwicklungsschritt innerhalb der Medizin ansteht. Mit diesem vierten Entwicklungsschritt werden die Informationen der Leistungserbringer untereinander verknüpft. Zudem treten immer mehr (teil-)autonome Systeme hinzu. Zu nennen sind Gesundheits-Apps auf Smartphones, aber auch sog. Big Data Anwendungen und künstliche Intelligenz.  Der Bereich wendet sich an Ärzte, die an innovativen Versorgungsleistungen interessiert sind und ihr Angebot in die Versorgungskette einbauen wollen um Patientennutzen und Wertschöpfung zu erzielen. Themen und Termine werden noch mitgeteilt. Fragen dazu könnt Ihr aber gerne bereits an die WERFT4.0 richten.

Hintergrund:

Fr. Dr. med. Amler verfügt über einen Master in Health Care Management und arbeitete 5 Jahre im Innovationsmanagement der AOK Hessen (Integrierte Versorgung und Gesundheitsökonomie) und leitete zuletzt den Bereich medizinische Versorgung bei Curagita AG. Curagita managt das Radiologienetz Deutschland, den bundesweit größten Verbund niedergelassener Radiologen, und unterstützte dessen 100 Mitgliedspraxen und 70 Krankenhausabteilungen mit Dienstleistungen in den Bereichen Management, IT, Geräte und Logistik. Daneben betreibt das Unternehmen gemeinsam mit der Deutsche Radiologienetz AG radiologische und nuklearmedizinische  Praxen in Deutschland und versorgt diese u. a. über die eigene Gerätegesellschaft. Für Curagita und assoziierte Unternehmen arbeiten an verschiedenen Standorten in Deutschland mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Zukunft der niedergelassenen Radiologie.

Frau Dr. Amler leitete die folgenden Bereiche:

  1. Versorgungprojekt RaDiagnostiX-Prostata an 37 Standorten in Deutschland in Zusammenarbeit mit der Abteilung Radiologie des Deutschen Krebsforschungszentrums DKFZ, Heidelberg und der Curagita AG sowie medizinischen Leitern der Conradia GmbH in Hamburg und München. Der Innovationstransfer bestand in der Implementierung einer neuen Untersuchungsmethodik der Prostata MRT mit strukturiertem Reporting als Qualitätsmarke und digitaler Telematik Infrastruktur zur Kommunikation und Einholung von 2. Meinung sowie zur Qualitätssicherung. Lest hierzu die Ergebnisse, wie sie auf dem Europäischen Röntgenkongress 2019 vorgestellt wurden.

    https://posterng.netkey.at/esr/viewing/index.php?module=viewing_poster&doi=10.26044/ecr2019/C-2163

  2. Forschungsprojekt zum grauen Lungenscreening in Kooperation mit der Uni Heidelberg, Lehrstuhl für Radiologie und Allgemeinmedizin.

  3. Erstellung eines umfassenden Anforderungsratgebers für radiologische Leistungen für andere klinische Fachgebiete, CPOE- Systeme.

  4. Interdisziplinäre Versorgungsprojekte in verschiedenen Fachbereichen.

  5. Veröffentlichungs- und Vortragstätigkeit.

Mitgliedschaften:

  • DGIV - Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e. V.

  • DNVF - Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung e.V.

  • DCGM - Deutsch-Chinesische Gesellschaft für Medizin e.V.

  • GRPG - Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen e.V.