About

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1.     Was bietest du an und wer sind deine Kunden? (Das steht umformuliert manchmal auch als Einleitung über dem Interview statt in Frageform)

Manchmal hapert es beim Gelingen von langfristigen Projekte am Anfangen, Durchhalten und Dranbleiben. Meine Kunden finden bei mir den idealen Sparringspartner, weil ich bereits selber immer wieder neu angefangen habe und für das richtige Ziel mit aller Kraft bis zum Ende durchgehalten habe.

2.     Wie kamst du zu diesem Berufsfeld, warum hast du dich hierfür entschieden?

Weil ich schon immer meinem eigenen Weg gefolgt bin. In jeder Lebensphase habe ich spannende Berufsfelder kennen gelernt. Und 2012 war ich soweit mehr über das Coaching erfahren zu wollen.

 3.     Hattest du vielleicht früher mal einen ganz anderen Beruf oder Berufswunsch?

Meinen Traum als Flugbegleitern die Welt zu erleben, habe ich mir sehr früh erfüllt, danach habe ich mich für meine Familie entschieden und bin Mutter geworden. Bevor ich in die Selbstständigkeit als Coach und Autorin gegangen bin, führte ich eine Sprachschule für Kinder und Jugendliche.

4.     Was treibt dich an und hilft dir, dich immer wieder zu motivieren?

Die Freude am Tun, um am Ende des Tages mit einem guten Gefühl sicher zu sein, etwas bewegt zu haben.

5.     Was waren deine Beweggründe für die Selbstständigkeit?

Selbstständigkeit besteht, wie wir alle wissen, ja aus zwei Wörtern. Etwas selbst zu tun, zu bewegen, voranzutreiben, begleitet mich beruflich und privat schon immer. Frei entscheiden zu können, wie was wann gemacht wird, hat für mich den größten Charme der Selbstständigkeit. Da verliert das Wort ständig für mich etwas den Schrecken.

6.     Welche Tipps hast du für Gründerinnen, die mit dem Gedanken spielen, sich selbstständig zu machen?

Einfach anfangen. Wenn es das ist, was du wirklich willst, wonach dein Herz wirklich ruft, dann beginne damit sofort. Den Kopf kannst du später immer wieder zu Rat ziehen.

7.     Gibt es einen Bereich deiner Arbeit, der heraussticht, der dir ganz besonders am Herzen liegt?

Das Leben und das Schreiben liegen mir besonders am Herzen. An guten Tagen gelingt es mir beides so zu bedienen, dass ich erfüllt auf den Tag zurück blicke.

8.     An einem perfekten Arbeitstag ... Wie geht der Satz für dich weiter?

… habe ich was geschrieben und bin Menschen begegnet, die ihrem Gefühl folgen, ihr einzigartiges Leben zu leben.

9.     Welche Tools und Praktiken nutzt du im Berufsalltag, um Abläufe zu erleichtern, effizienter zu gestalten, oder auch, um zu entspannen? (egal ob Apps, Software oder das morgendliche Yoga- oder Kaffee-Ritual)

Ich liebe Listen. Und zwar OldSchool. An fast allen Plätzen im Haus, in meiner Handtasche, im Auto befinden sich Kladden, die ich mit Notizen, Erinnerungen oder kleinen Texten bekritzle. Die fasse ich zusammen und freue mich, wenn sich manches wie von Zauberhand alleine erledigt, weil es vielleicht gar nicht mehr wichtig ist. Gesetzt sind meine festen Schreibzeiten, die meistens im Vormittag liegen. Ohne eine gepflegte Mittagspause kriege ich schlechte Laune.

10.  Falls Sie gerne noch etwas loswerden möchten, ergänzen Sie gerne den Fragenkatalog um Ihre eigenen Ideen! Noch sind wir da sehr offen!

            Da fällt mir gerade nichts ein :)