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1. Was bietest du an und wer sind deine Kunden? (Das steht umformuliert manchmal auch als Einleitung über dem Interview statt in Frageform)

Ich helfe Unternehmen und Unternehmern dabei, mit einem Unternehmenspodcast eine höhere Reichweite zu bekommen und Kunden zu finden. Und zwar ohne, dass man vorher jemals in ein Mikrofon gesprochen haben muss.

2. Wie kamst du zu diesem Berufsfeld, warum hast du dich hierfür entschieden?

Das Berufsfeld fand mich in einer Zugfahrt nach Witten, als ich nur diese Radiosendungen auf meinem iPod hatte. Es stellte sich heraus, dass das Podcasts sind und dass man eine echte Beziehung zum Podcaster aufbaut. Das wollte ich für mein Unternehmen auch haben, bin aber immer wieder auf die Nase gefallen. Irgendwann habe ich die Mechanismen verstanden, die einen erfolgreichen Podcast ausmachen und als mich Kollegen immer wieder fragten, wie man das macht, entstand Podcast- Helden.

3. Hattest du vielleicht früher mal einen ganz anderen Beruf oder Berufswunsch?

Ich habe Germanistik studiert und habe danach Ergotherapie gelernt. Mein Lebenslauf ist recht kurvig, aber so kam immerhin Schwung rein. 



4. Was treibt dich an und hilft dir, dich immer wieder zu motivieren?

Ich darf eine ganze Szene mitgestalten und vor allem Menschen in der Transformation von A nach B helfen. Das lässt mich morgens aus dem Bett kommen!

5. Was waren deine Beweggründe für die Selbstständigkeit?

Ich bin ein Teamplayer, aber ich mag keine Hierarchien. Da blieb schlussendlich nur der Weg in die Selbständigkeit.

6. Welche Tipps hast du für Gründerinnen, die mit dem Gedanken spielen, sich selbstständig zu machen?

Ein stabiles Netzwerk von Freunden, Familie und Unternehmens-Mitstreitern ist sehr wichtig. Gerade in der Anfangszeit ist nicht immer alles rosig un oftmals muss man sich die Zuversicht, dass schon alles gut wird, von anderen Menschen borgen. Dafür braucht es ein wertschätzendes und motivierendes Umfeld. 



7. Gibt es einen Bereich deiner Arbeit, der heraussticht, der dir ganz besonders am Herzen liegt?

Ich mag es, wenn Menschen nach der gemeinsamen Arbeit zurückblicken und stolz sind, was sie erreicht haben. Besser geht es nicht!

8. An einem perfekten Arbeitstag ... Wie geht der Satz für dich weiter?

...habe ich die Zeit auch AM Unternehmen zu arbeiten und nicht nur IM Unternehmen. Die Zeit muss man sich manchmal einfach nehmen. 


9. Welche Tools und Praktiken nutzt du im Berufsalltag, um Abläufe zu erleichtern, effizienter zu gestalten, oder auch, um zu entspannen? (egal ob Apps, Software oder das morgendliche Yoga- oder Kaffee-Ritual)

Morgens geht nichts ohne die CALM-Mediatations-App. Und ich nutze Tools für die Strukturierung, die mich als kreativen Chaot an wichtige Dinge denken lässt. Die App TODOIST für Todos, MEISTERTASK für das Projektmanagement, YOUCANBOOK.ME für Terminbuchungen, ELOPAGE für Onlinekurse und ZOOM für die virtuellen Meetings.